How to create a Solid for SSD out of an volumetric geometry in Rhino8/Grasshopper?

Hallo Zusammen,

Ich möchte aus einer Volumen Geometrie eine berechenbare Modell-Geometrie machen für die Stahlbeton-Bemessung in dem SSD.

Mein aktueller Ansatz ist die Vereinfachung zu einem Rahmentragwerk mit Querschnitten, was jedoch zu viel Vereinfachungen führt wenn man nicht den sich ändernden Querschnitt abbilden kann.
Es handelt sich um eine Rahmen Konstruktion auf dessen Stützen eine Deckenplatte aufliegt die einen durchgängig variablen sich ändernden Querschnitt hat, ähnlich mehreren monolithischen, sich durchgängig in der Dicke ändernden, nebeneinander zusammenhängenden Plattenbalken. Die Last dieser Platte wird über alle Stützen abgetragen.

Mein Problem ist damit dass die Rhino Geometrien/Volumenkörper eher als Shells mit einer konstanten Dicke behandelt werden wollen und nicht als eben meine gewünschte Solid Geometrie.

Gibt es Möglichkeiten einer Platte einen Querschnitt zuzuordnen, wie bei Stäben, oder einen anderen möglichen Workaround vielleicht sogar über den Teddy?

Danke für jegliche Hilfen.

Englisch Version below:

Hello everyone,
I would like to convert a volume geometry into a calculable model geometry for reinforced concrete design in SSD.

My current approach is to simplify it to a frame structure with cross-sections, but this leads to too many simplifications if the changing cross-section cannot be represented.
It is actually more of a frame construction. A floor slab rests on its supports, which has a continuously variable, changing cross-section, similar to several monolithic, continuously varying thickness, adjacent, interconnected slab beams. The load of this slab is transferred across all supports.

My problem is that the Rhino geometries/solids tend to be treated as shells with a constant thickness rather than as my desired solid geometry.

Is there a way to assign a cross-section to a slab, as with bars, or is there another possible workaround, perhaps even using Teddy?

Thank you for any help.

Mir ist nicht so richtig klar, was Du vorhast.
Wenn Du variable Plattendicken haben willst: das ist möglich.
Man kann bei der Definition von SARs mit dem Befehl SARB… T… einzelnen Kanten gewünschte Dicken geben. Werden diese Kanten auf Achsen referenziert, kann man die Dicke entlang der Kante auch über Variablen definieren.
Ich hoffe, dieser Hinweis hilft weiter.

Hallo, Danke für die Antwort.

Nun ja, aktuell habe ich viele einzelne Balken die über die Querschnittsdefinition zu einem Plattenbalken extrudiert werden. Es wäre jedoch sehr viel einfacher, wenn es möglich wäre den Realen Querschnitt der “Deckenplatte” entlang einer Fläche/Platte zu extrudieren.

Der Ansatz über die SAR ist mir an sich bekannt, jedoch gehe ich bislang davon aus, dass dies nur für die Außenkanten der Fläche gilt und dazwischen sich die Dicke interpoliert (bitte korrigieren, wenn die Annahme falsch ist). Jedoch hat meine Platte einen sich im Verlauf ändernden Querschnitt bzw. variable Dicke. Das aktuelle design kann man sich vorstellen, wie eine Deckenplatte die aus mehreren nebeneinander liegenden Plattenbalken besteht, jedoch anstatt einzelner Balken ist es wie eine monolithische Platte.

Ich hoffe meine Frage wurde dadurch etwas klarer.

LG

Ehrlich gesagt stehe ich auf dem Schlauch, wie das aussieht. Eine Skizze würde helfen.