Bemessung GZG (Flächenelemente)

Guten Tag zusammen,

ich habe Schwierigkeiten, die Ergebnisse vom Task “Bemessung GZG” nachzuvollziehen. In den Bemessungsparametern der Flächenelemente habe ich die Angaben (Richtung und Abstand der Bewehrung, Bewehrungsdurchmesser und zulässige Rissbreite) gemäß der lokalen Koordinatensysteme alle richtig eingetragen. Bei der GZT Bemessung bekomme ich eine Bewehrungsmenge von ca. 70 cm²/m raus und diese wird auch beim Nachweis im GZG maßgebend. Bei einer händischen Überprüfung habe ich das quasi-ständige Moment aus Sofistik übernommen und damit eine Rissbreitennachweis ohne direkte Berechnung geführt. Hierbei komme ich auf eine Bewehrungsmenge von 94 cm²/m. Die Formel, die Programintern verwendet werden bei der Begrenzung der Rissbreiten ohne direkte Berechnung müssten die gleichen sein, daher verstehe ich die große Abweichung nicht. Mein Bauteil, welches ich betrachte ist eine Decke mit einer Höhe von 1,35 m. Als Annahme für den Nachweis habe ich auf beiden Seiten jeweils längs und quer Eisen mit einem Durchmesser von 28mm angenommen.

Hier meine Rechnung:

Das Moment in der quasi-ständigen EWK beträgt laut Sofistik 1811,4 kNm/m.

Vielen Dank für die Hilfe.

Hi,

Schau doch mal in den Verification Benchmarks nach:

Ich denke folgende Datei wäre es:

DCE-EN27 Design of Quad Elements - Layer Design and Baumann Method